Musik MUSIK­grup­pe Yan­om­ami

Die Musik­grup­pe Yan­om­ami lässt sich als sol­che in kei­ne Schub­la­de packen. Wir sin­gen und spie­len mit bis zu 20 Musiker*innen.
Auf dem Pro­gramm steht das sog. „neue geist­li­che Lied“, auch Sacro­pop“ genannt.
Bei uns gibt es viel Spaß an der Musik, am gemein­sa­men Musi­zie­ren und Sin­gen. Das alles ohne Druck und ohne pro­fes­sio­nel­le Ambi­tio­nen. Zu hören sind Gitar­ren, Trom­meln, Blä­ser und natür­lich Sing­stim­men.
Die Grup­pe exis­tiert seit 1991 und im Lau­fe der Jah­re ist das musi­ka­li­sche Niveau gestie­gen. Aus anfangs ein­stim­mi­gem Gesang haben sich mehr­stim­mi­ge Lie­der ent­wi­ckelt und der Chor unter­nimmt immer mal wie­der Wochen­en­den
mit Schu­lun­gen um sich gesang­lich wei­ter zu ent­wi­ckeln.
Wir sind kein sogen­an­ter  „Leis­tungs­chor“ und das möch­ten wir auch gar nicht sein. Wer die Lie­der hört kann die Spiel­freu­de der Betei­lig­ten füh­len und das ist das, was uns wich­tig ist. Wir möch­ten mit den Leu­ten gemein­sam sin­gen, uns in der Musik mit ihnen
Ver­bun­den wis­sen.
Der Name „Yan­om­ami“ ist ent­stan­den, weil wir die Yan­om­ami India­ner in Bra­si­li­en unter­stüt­zen. Bei unse­rer Ent­ste­hung hat­ten wir lan­ge kei­nen Namen. Irgend­wann haben wir dann ent­schie­den, dass wir uns für das Natur­volk ein­set­zen möch­ten und ihren Namen über­nom­men. Das passt auch sehr gut, da „Yan­om­ami“ über­setzt „Mensch“ heißt. Und Menschen sind wir defi­ni­tiv alle.
Unse­re Musik ist hand­ge­macht und leben­dig.

Pro­ben. Diens­tag­abend | 19.30 Uhr | Pfarr­heim St. Regi­na | Rhy­nern
Kon­takt­per­son. Bea­te Lan­gen­horst